Your workshop-lecturer

Alexander S. Wolf

Alexander Wolf ist kein Mann konventioneller Methoden. Frontalunterricht und Theorie findet er schon lange nicht mehr zeitgemäß. Das Dictyonomie-Institut hat deshalb eine Seminar-Form entwickelt, die Sie unterhaltsam und fast spielerisch in die Kunst des Networking einweiht. Sie sehen eine neuartige Präsentation, die Wolfs Beispiele lebhaft veranschaulichen. Ein kurzer Ausschnitt aus „Der Pate“ beispielsweise wirft Sie von Anfang an in die tiefen Ebenen des Networkings. Begleitet wird das Seminar von praktischen Übungen, bei denen Sie sofort ausprobieren können, was sie zuvor gelernt haben.

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Alexander S. Wolf

Alexander Wolf ist kein Mann konventioneller Methoden. Frontalunterricht und Theorie findet er schon lange nicht mehr zeitgemäß. Das Dictyonomie-Institut hat deshalb eine Seminar-Form entwickelt, die Sie unterhaltsam und fast spielerisch in die Kunst des Networking einweiht. Sie sehen eine neuartige Präsentation, die Wolfs Beispiele lebhaft veranschaulichen. Ein kurzer Ausschnitt aus „Der Pate“ beispielsweise wirft Sie von Anfang an in die tiefen Ebenen des Networkings. Begleitet wird das Seminar von praktischen Übungen, bei denen Sie sofort ausprobieren können, was sie zuvor gelernt haben.

ALEXANDER WOLF

IST ...

KEYNOTE SPEAKER

Bei Kongressen, Messen und Unternehmensfeiern.

WORKSHOP- & SEMINARLEITER

An Hochschulen, bei Inhouse-Networking Workshops und Seminaren für Unternehmer.

WEB-DOZENT

In einem Online- Networking-Video-Kurs mit 23 Lektionen. Networking lernen in Häppchen und von Zuhause aus.

Berater

Als Consulter für Beziehungmanagement 
geht Alexander Wolf in ein Netzwerk und berät direkt vor Ort.

MODERATOR & MEDIATOR

Bei öffentlichen Events und Inhouse beim Change Management.

NETZWERK-EXPERTE

Nach dem Aufbau zahlreicher Netzwerke & als Chef des Business Clubs AusserGewöhnlich Berlin.

KEYNOTE SPEAKER
Bei Kongressen, Messen und Unternehmensfeiern.
WORKSHOP- & SEMINARLEITER
An Hochschulen, bei Inhouse-Networking Workshops und Seminaren für Unternehmer.
WEB-DOZENT
In einem Online- Networking-Video-Kurs mit 23 Lektionen. Networking lernen in Häppchen und von Zuhause aus.
BERATER
Als Consulter für Beziehungmanagement geht Alexander Wolf in ein Netzwerk und berät direkt vor Ort.
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Netzwerke, Seminare, Publikationen...

Vita

Business Club

AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN

Seit 2010: Geschäftsführer des innovativen Berliner Netzwerks.

Online Magazin

AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN

Seit 2010: Hrsg. des Hauptstadt-Magazins zum Business Club.

Öffentliche Diskussion

5-STERNE GESPRÄCHE

2014: Moderation exklusiver Runden mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

Mediennetzwerk

MEDIA-LOUNGE

20XX: Organisation & Finanzierung des Creative Industries Hotspots.

Radiosender

KISS FM

20XX: Gründung des ersten Senders, der die LoveParade übertrug.

Veranstaktungskonzept

DIPLOMATIC DANCE

20XX: Konzeption und Durchführung der einzigartigen Veranstaltungsreihe.

Radiosendung

DIPLOMATIC LOUNGE

1998 – 19XX: Moderation von 110 Interviews mit Botschaftern.

Studenten-Schulung

HTW BERLIN & BEUTH HOCHSCHULE

Seit 2013: Networking-Seminare an Berliner Hochschulen.

Autor

DICTONOMIE-BÜCHER

Seit 2013: Autor von 4 Büchern rund um den Aufbau eines Beziehungs-Netzwerks.

TV Talk

SKY CLUB TV

20XX: Moderation eines Weltstadttalks mit Berlin-Visionären auf tv berlin.

Wirtschaftsmesse

DT. UNTERNEHMERTAGE

2000: Neukonzeption. U.a. verantwortlich für „Gründerchampions“.

Botschafts-Ereignisse

CIRCLES OF EXCELLENCE

20XX – 20XX: Organisation von 200 Nationalfeiertagen, -Empfängen u.v.m.

Hauptstadtkampagne

WELCOME HOME

1998-2000: Konzeption der Berlin-Begrüßung von ausländischen Vertretungen.

Business Club

BOTSCHAFT VON BERLIN

19XX – 19XX: Gründung des internationalen Netzwerkes im 6. Stock der IHK.

Unternehmer-Seminare

WEITERBILDUNGS- PROGRAMME

Seit 2012: Mehrstündige oder ganztägige offene Seminare.

Inhouse Workshops

BANKEN & KONZERNE

Seit 2013: Mitarbeiter und Führungskräfte-Workshops. »Referenzen

Kulturveranstaltungen

CLUBCOMMISSION

20XX: Engagement in der Gemeinschaft unabhängiger Kulturveranstalter.

Botschafter-Netzwerk

AMBASSADORS CLUB

20XX-20XX: Aufbau des Netzwerks für ausländische Repräsentanten.

Reisesendung

TERRA EINS

20XX: Radio-Moderation mit Botschaftergespräch.

Netzwerk

KULTURATTACHÉ-VERBAND

19XX-19XX: Leitung der Kommunikationsabteilungen von 80 Botschaften.

Magazin

CAPITAL CONTACTS

2002 – 2009: Hrsg. des Hochglanzmagazins mit neuem, edlen Berlin-Stil.

Netzwerke, Seminare, Publikationen...

Vita

Business Club

AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN

Seit 2010: Geschäftsführer des innovativen Berliner Netzwerks.

Studenten-Schulung

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Unternehmer-Seminare

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AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN

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Autor

DICTONOMIE-BÜCHER

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BANKEN & KONZERNE

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5-STERNE GESPRÄCHE

2014: Moderation exklusiver Runden mit Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.

TV Talk

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20XX: Moderation eines Weltstadttalks mit Berlin-Visionären auf tv berlin.

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20XX: Engagement in der Gemeinschaft unabhängiger Kulturveranstalter.

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KISS FM

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TERRA EINS

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Veranstaktungskonzept

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Hauptstadtkampagne

WELCOME HOME

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Netzwerk

KULTURATTACHÉ-VERBAND

19XX-19XX: Leitung der Kommunikationsabteilungen von 80 Botschaften.

Radiosendung

DIPLOMATIC LOUNGE

1998 – 19XX: Moderation von 110 Interviews mit Botschaftern.

Business Club

BOTSCHAFT VON BERLIN

19XX – 19XX: Gründung des internationalen Netzwerkes im 6. Stock der IHK.

Magazin

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Business Club
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WEITERBILDUNGS- PROGRAMME
Unternehmer-Seminare
Seit 2012: Mehrstündige oder ganztägige offene Seminare.
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Business Club
Seit 2010: Geschäftsführer des innovativen Berliner Netzwerks.
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Business Club
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AUSSERGEWÖHNLICH BERLIN
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Alexander Wolf

im Interview

Alexander Wolf

im Interview

„Networking“ ist im heutigen Verständnis das typisch amerikanisch inspirierte Herumrennen, schnelle Kontakte machen, hektisch Visitenkarten verteilen, Smalltalk „betreiben“. Ich habe das jahrelang gemacht und bin jetzt ziemlich allergisch dagegen.

Ja, natürlich. Aber die meisten Menschen glauben, dass das Jagd ist. Dabei ist es eher Landwirtschaft. Durch Facebook, Xing, LinkedIn und unsere ständige Erreichbarkeit mit dem Handy glauben wir inzwischen, wir müssten möglichst schnell immer mehr Kontakte machen – wer die meisten Freunde hat, gewinnt das Rennen. Doch das ist kompletter Unsinn. Der gute alte Satz, dass weniger mehr ist, gilt beim Networking ganz besonders.

Nein, überhaupt nicht! Es kommt eben nicht auf die Quantität an. Sonst wäre ja Indien mit seiner 1,2 Milliarde Einwohnern auch erfolgreicher als Deutschland mit seinen 80 Millionen. Aber obwohl wir nicht mal 8 % der Bevölkerung Indiens haben, erwirtschaften wir doppelt soviel wie die Inder. Und das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist bei uns sogar zehnmal so hoch wie dort. Es kommt also doch nicht auf die Größe an.

Das hängt ja ganz davon ab, wie sie ihr Leben leben wollen. Aber um Ihnen zu antworten: kennen Sie die Dunbar Zahl?

Robin Dunbar ist ein britischer Wissenschaftler. Er fand heraus, dass wir einen Großteil unserer modernen evolutorischen Entwicklung in Gemeinschaften von maximal 150 Leuten verbracht haben. Die ersten Dörfer, in denen wir ab 6000 v. Chr. lebten, hatten zwischen 120 und 150 Einwohnern. Dunbar verglich das mit den Zahlen britischer Dörfer im Mittelalter. Auch hier taucht immer wieder die 150 auf. Heute weiß man, dass Organisationen bis zu der Anzahl von 150 noch ohne große Hierarchien gemanaged werden können, weil die Mitglieder noch in gemeinsamen, persönlichen Beziehungen zueinander stehen können. Das römische Imperium baute auf seinen Legionen auf. Die Legionen wiederum waren auf den Manipeln aufgebaut. Ein Manipel bestand mit Support-Personal aus 150 Menschen. Um es kurz zu machen: Ihr Netzwerk sollte nicht mehr als 150 Kontakte haben. Dies sollten aber belastbare Beziehungen sein.

So einfach ist das. Es gibt aber noch einen entscheidenden Punkt: Sich einfach miteinander beschäftigen reicht nicht aus. Sonst wären ja die armen Obdachlosen am Kottbusser Tor ein erfolgreiches Netzwerk. Denn sie beschäftigen sich den ganzen Tag miteinander. Nein, einfach Zeit miteinander zu verbringen, reicht nicht. Man muss sich bemühen, eine produktive Wertegemeinschaft zu bilden.

Das ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Wertvorstellungen hat, diese aktiv kommuniziert. „Produktiv“ heißt, dass diese Menschen etwas miteinander und füreinander unternehmen. Gemeinsam Bier trinken und den Sonnenuntergang betrachten ist noch kein Netzwerk.

Worüber wollen Sie sich denn sonst unterhalten? Über das Wetter? Je mehr Sie den anderen zeigen, wie Sie ticken, desto eher geben Sie anderen die Möglichkeit, sich mit ihnen zu verbinden. Ich unterhalte mich lieber mit Ihnen über die großen Themen als darüber, ob das Buffet gut ist oder nicht.

Exakt. Nicht umsonst ist Deutschland so erfolgreich. Vom Mittelstand lernen, heißt siegen lernen.